Wasserversorgung mit Edelstahlrohren hat sich in den Alpen bewährt

Das Hochland der Alpen zeichnet sich nicht nur durch besonders bekömmliche Luft aus. Auch das Trinkwasser in den Alpen ist von hoher Reinheit und reich an Mineralien. Dieses kostbare und wohlschmeckende Nass in geordnete Bahnen zu lenken, ist eine Aufgabe, für die sich Edelstahlrohre bewährt haben. Dieses Rohsystem aus Edelstahl konnte den spezifischen Bedingungen in den Alpen gerecht werden. Insbesondere was die Temperaturen angeht (allem voran die kalten Temperaturen im Winter). Teilweise war es ein großer Aufwand die Edelstahlrohre in den Berg zutreiben (viele verlaufen über weite Strecken unterirdisch). Doch es hat sich gelohnt. Das alpine Wasser ist von jenem Geschmack, wie er nur bei Quellwasser vorliegt und außerdem ist es stets gleichmäßig Kühl temperiert und wird von Außentemperaturen nur kaum merklich beeinflusst, wenn es aus den Rohrleitungen sprudelt.

Wasser Versorung Alpen

Schon die Römer wussten sich das köstliche Wasser aus den Bergen zur Nutze zu machen. Damals waren es noch Aquädukte, die ganze Garnisonen oder Siedlungen mit Frischwasser versorgten. Die Seuchen und Epidemien im Mittelalter gingen mitunter darauf zurück, dass es in vielen Ortschaften keine zirkulierende Versorgung mit Frischwasser, sondern nur stehende Wasserquellen, wie Schöpfbrunnen gab. Wenn diese natürlich erst einmal verseucht waren, übertrug sich die Krankheit in Windeseile auf die Bevölkerung. Auch in unseren hochzivilisierten Zeiten sind wir auf eine ständige Wasserversorgung angewiesen. Doch jeder, der einmal richtiges Quellwasser getrunken hat, wird einräumen müssen, dass unser Leitungswasser da qualitativ hoffnungslos hinterherhinkt. Quellwasser ist wie eh und je, das Trinkwasser ersten Ranges. Und in den Alpen hat man nun Methoden gefunden dies zu kanalisieren und zu nutzen. In vielen Dörfern der Provence gibt es übrigens schon lange Brunnen, die sich mit dem frischen Bergwasser speisen. Man bekommt das Quellwasser, das in den Bergen besonders reich an Mineralien ist, also direkt bis vor die Haustür geliefert.

Auch in anderen Gebirgsregionen ist ein großes Interesse an dieser Wassergewinnung entstanden. Buddhistische Mönche aus dem Himalaja besuchen nun die Stadtwerke Wiens, um mehr über diese Fördertechnik zu erfahren. Auch Indianer aus den Anden haben vorsorglich schon einmal drei Kilometer Edelstahlrohre bestellt. Im Gegenzug sagten sie die Auslieferung von einigen Hundert kunstvoll geschnitzten Panflöten zu. So kommt es zum interkulturellen Erfahrungsaustausch. Schon bald werden Edelstahlrohre in allen Gebirgen dieser Welt zum Einsatz kommen. Es liegt nun an den zuständigen Experten, dass Know-how über die korrekte Anwendung von Edelstahlrohren sowie die korrekte Installation der notwendigen Schweißfittings in der Welt zu verbreiten. Und dann werden alle Gebirgsregionen dieser Welt mit Quellwasser beglückt. Den Edelstahlrohren sei Dank!