Dachdämmung alpiener Bauernhäuser

Nicht nur, aber vor allem die alpinen Bauernhäuser haben zunehmend mit dem länger andauernden,
harten Winter zu kämpfen. Neben den Verbauungen gegen Lawinenniedergänge, steht beim Bau eines Bergbauernhofes die
Isolation im Vordergrund. Moderne Einbauweisen und die Verwendung umweltverträglicher Dachdämmstoffe, sowie die
effiziente Nutzung der Heizenergie stehen für kosteneinsparende Investitionen, die in den Alpen zuweilen
existenzsichernd sein können. Der Grund ist, dass sich ein Bergbauer jede Investition genau überlegen muss. In den
vergangenen Jahren musste in Europa jeder dritte Betrieb die Segel streichen, weil die Kosten in keinem Verhältnis
mit den Erträgen standen. Alpiner Bergbau hat mit zweierlei Problemen zu kämpfen: Zum einen werden die Erträge
durch Marktöffnung verkleinert, auf der anderen Seite schießen die Kosten aufgrund der harten Winter stetig in die
Höhe. Wenigstens bei Letzterem können die Betriebskosten nachhaltig gesenkt werden, wenn die Dachdämmung nicht vernachlässigt wird. Diese kann sowohl beim Bau der Gebäude installiert
werden, aber auch nachträglich, zum Beispiel bei älteren Bauernhäuser.
Wie erwähnt, ist es vielleicht gerade die insulation, die vielen Betrieben die Existenz sichert. Interessant ist es
jedenfalls schon, dass Bauernhöfe die aufgeben müssen, in den vergangenen Jahren kaum Investitionen in die Gebäude
getätigt hatten. Schon gar nicht in langfristig wirksame Maßnahmen, wie die Senkung des Verbrauchs an Heizenergie
durch Dachdämmung. Erwiesenermaßen wird die Investition in die Wärmedämmung (www.1aeinblasdaemmung.de) – die darüber hinaus steuerlich begünstigt ist – sich innerhalb
von wenigen Jahren amortisieren. Das heißt, dass schon nach vier bis fünf Jahren die Rückhaltung von Wärme sich
für den Betrieb in Bares Geld umwandeln wird. Weil deutlich weniger Mittel für Heizenergie ausgegeben werden
muss, kann dieses für andere Innovationen verwendet werden, welche weitere Einsparungen bewirken. Das Resultat:
Die Produktion wird günstiger und dadurch rentabel.
Praktisch unterscheidet sich die Dachdämmung alpiner Bauernhäuser nicht von der Isolierung herkömmlicher Gebäude.
Durch Einblastechnik und dank unkomplizierter und sauberer Arbeitsweise kann der Aufwand für den Hausbesitzer in
Grenzen gehalten werden. Finden die Maßnahmen zur Einsparung der Heizenergie während eines ohnehin geplanten Umbaus
oder gar im Neubau statt, sind diese Arbeiten einfach zu erledigen. Wichtig dabei ist, dass diese von Profis
ausgeführt werden. Leider kommt es immer wieder vor, dass bei eigenen Isolierversuchen entscheidende Kriterien
vergessen werden. Nur ein professionell eingeblasene Isolierung schützt das Gebäude gegen eindringende
Luftfeuchtigkeit und austretende Heizenergie. Darüber hinaus verfügt der Anbieter von Wärmedämmung über aktuelle
Dachdämmstoffe, welche Umweltverträglichkeit und Kriterien in Sachen Ergiebigkeit restlos erfüllen.
Nicht nur die Dachdämmung von Bauernhäuser in den Alpen kann ohne Probleme erledigt werden, auch die Isolation der
Häuser im Tal wird von Profis in nur kurzer Umbauzeit erledigt. Das Klima wandelt sich und mit ihm die
Dachdämmstoffe die für die Wärmedämmung zur Anwendung kommen.
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